SCHNUPFENNASE IM ANMARSCH

Die Sommer ist vorbei.
Der Herbst und die Schule beginnt.
Wir sind wieder unzähligen Viren und Bakterien ausgesetzt und
dann sind auch die ersten Schnupfennasen im Anmarsch.

ABWEHRKRÄFTE STÄRKEN

Die Produktion der Abwehrenergie (des Wei Qi) ist abhängig von einer guten
Funktion der Verdauungsorgane und der Nieren.
Stress und negative Gefühle, wie zum Beispiel Schulangst,
sowie nass-kaltes Wetter
stellen hohe Anforderungen an unseren Abwehr-Schutzmantel.

Gerade im Herbst sollten wir besonderes Augenmerk auf
saisonale Ernährung legen, um unser Immunsystem zu stärken.
Kürbis, Mais und Rüben stärken unsere Mitte,
Trauben und Birnen befeuchten unsere Lunge.

Die Lunge dehnt sich im Herbst aus, heißt es in der TCM.
Sie braucht Platz zum Atmen.

Deshalb sollten auch wir:

  • Raus in die Natur,
  • Kastanien und Energie sammeln.
  • Jeglichen Stress vermeiden und uns Raum und Zeit geben.

Anfällige Menschen müssen speziell in windigen,
das heißt auch stressigen Zeiten darauf achten,
dass sie wenig Rohkost und wenig kühlende Lebensmittel essen.
Dazu gehören alle Arten von raffinierten Kohlenhydraten,
wie Zucker und Auszugsmehl, Süßigkeiten und Speiseeis, Brotmahlzeiten aber
auch Limonaden oder Fruchtsäfte.

Viel besser sind
Eintöpfe und Suppen mit viel Gemüse, Getreide und Fleisch.
Gemüse aus der Erde wie Rüben und Karotten, (Süß-)Kartoffeln oder Zwiebeln
stärken den Darm und somit unser Immunsystem.

Abwehrkräfte für Schnupfennasen im Anmarsch

WAS, WENN ES EINEN ERWISCHT HAT?

Wind und Kälte sind in den Körper eingedrungen!
Wir wollen sie natürlich so schnell wie möglich wieder vertreiben.

Mit wärmenden Tees in den ersten Stunden,
vertreiben wir das Übel durch Schwitzen.

Heißer Traubensaft, Süßholz-Tee, Mädesüß oder
ein starker schwarzer Tee mit FRISCHEM Ingwer
öffnen die Poren unserer Haut.

Schnupfennasen im Anmarsch Ingwer

Ein Fußbad mit ein paar Scheiben Ingwer tut auch sehr gut.
Danach – ab ins Bett.
Jetzt heißt es abwarten und den Körper gut beobachten.

Zum Stärken der Abwehkräfte ist es nun zu spät.

Ganz im Gegenteil –
ein Haferbrei, eine Hühnersuppe oder eine Eierspeise würden den
Krankheitserreger stärken und das wollen wir ja verhindern.

Hühnersuppe kann, bei einem grippalen Infekt,
nach einigen Tagen gegessen werden.
Sie lässt laut einer Labor-Studie aus dem Jahre 2000, die Schleimhäute abschwellen
und bringt uns wieder auf die Beine.

Saure Südfrüchte mit viel Vitamin C helfen jetzt auch nicht mehr!
Der saure Geschmack zieht zusammen und hält den Erreger im Körper.

WAS KANN ICH ESSEN?

Wenn man überhaupt Hunger hat, kann man etwas Reis-Suppe mit Karotten,
Frühlingszwiebeln und Ingwer oder Apfel-Birnen-Mus oder Kompott essen.

Damit sich der Körper erfolgreich wehren kann, muss man auf Milch und
Milchprodukte, auch auf Soja- oder Kokosmilch verzichten.
Sie würden wie auch Nüsse und Honig zuviel Schleim produzieren.

Bei kratzigem Hals und Husten hilft ein Sirup aus frischem Rettich
oder in BRAUNEN Zucker und Essig eingelegter Knoblauch.
Mädesüß, Lindenblüten, Pfefferminze oder Thymian können je nach Art des
Hustens und der Veränderung des Pulses und des Zungenbelages, sowie des
Nasenschleims therapeutisch eingesetzt werden.

Schnupfennasen im Anmarsch Mädesüß
DAS WICHTIGSTE IST:

Dem aus dem Gleichgewicht gekommenen Körper Ruhe gönnen
und die ersten Anzeichen einer Krankheit nicht zu ignorieren.
Denn auch ein Schnupfen will ernst genommen werden.

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